B.EEF sind Emel Aydoğdu, Siddiquie und Fatima de Bossa. Seit 2015 arbeiten sie immer wieder als Regisseurinnen,  Choreografinnen und Performerinnen intensiv zusammen. Die Arbeit des Kollektivs zeichnet sich durch figurative und illusorische Formen von Bewegung und Spiel aus, zwischen digitaler Welt und haptischem Raum. B.EEF beschäftig sich vor allem mit Biografie und Körper, Geopolitik und Zeit. Arbeitsorte sind Bochum, Berlin, New York und Philadelphia.

 

Emel Aydoğdu ist Regisseurin und inszeniert u.a. am Schauspielhaus Bochum und Theater Oberhausen. Es entstanden Stückentwicklungen wie das dokumentarisch-performative Tanz-Theaterstück „Existent!“ (2018, 2019) und das Monodrama „Die Nacht kurz vor den Wäldern“, welches zum Monospektakel X 2020 eingeladen und mit dem Jurypreis ausgezeichnet wurde.

Fatima de Bossa ist freie Künstlerin. Stationen sind u.a. in 2017/18 Künstlerische Leiterin der “Beethoven Experience” für die Bochumer Symphoniker, in 2019 Projektleiterin des europaweiten Theaterprojekts “europefiction”. Mit “Salon der Perspektiven” u.a. Kuratierung einer Ausstellung und Entwicklung eines Magazins mit Förderung vom Fonds Soziokultur in 2020. Zum Förderprogramm #heimatruhr 2020 wurde sie zur Jurorin berufen.

Siddiquie beschäftigt sich mit Performance, Familienarchiven u. Technologie. Ihre Arbeiten präsentierte sie im New Lab (Brooklyn), Tanzhaus NRW, German Consulate General (NYC) und Kunstmuseum Bochum. Ihren MFA absolvierte sie an der Tisch School of the Arts. Sie ist Artistic Associate an der University of the Arts Philadelphia wo sie kuratorisch tätig ist und lebt in Bochum.